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Splync 1.14 führt Hard Delete und Soft Delete für Ausgaben ein

Was sind Hard Delete und Soft Delete

Hard Delete entfernt Daten dauerhaft aus der Datenbank durch physische Löschung. Einmal auf diese Weise gelöscht, können die Daten nur durch Backups wiederhergestellt werden. Soft Delete funktioniert anders. Anstatt die Daten physisch zu löschen, markiert das System sie logisch als gelöscht. Die Daten verbleiben in der Datenbank, werden jedoch als inaktiv behandelt. Daher können soft-gelöschte Datensätze meist später wiederhergestellt werden. Beide Ansätze haben Vor- und Nachteile in Bezug auf Datenintegrität, Compliance und Benutzererfahrung. Eine zuverlässige und benutzerfreundliche Ausgabenteilungsdienstleistung zu gestalten, bedeutet, das richtige Gleichgewicht zwischen Datenaufbewahrung und -bereinigung zu finden. In Splync ist dieses Gleichgewicht entscheidend für Vertrauen und Benutzerfreundlichkeit.

Splync 1.13 hatte nur Hard Delete

Vor Version 1.14 bedeutete das Löschen einer Ausgabe in Splync die sofortige und dauerhafte Entfernung aus der Datenbank. Dies stellte ein subtiles, aber ernstes Problem dar, besonders da Splync darauf ausgelegt ist, Paaren und Freunden die gemeinsame Budgetverwaltung zu erleichtern. Stellen Sie sich ein gemeinsames Projekt mit Dutzenden von Ausgaben vor. Löscht ein Partner oder Freund einen Eintrag, sei es versehentlich oder absichtlich, verschwindet diese Daten ohne Spur. Dies kann zu falschen Abrechnungsberechnungen führen und, was noch wichtiger ist, das Vertrauen unter den Mitgliedern untergraben. In vielen Fällen würden Benutzer nicht einmal bemerken, dass etwas fehlt. Version 1.14 behebt dies, indem sie Sichtbarkeit und Umkehrbarkeit einführt. Jetzt werden Benutzer benachrichtigt, wenn eine Ausgabe entfernt wird, und haben die Möglichkeit, sie bei Bedarf wiederherzustellen.

Splync 1.14 nutzt standardmäßig Soft Delete

In Version 1.14 werden die meisten Löschungen als Soft Deletes behandelt. Wenn ein Projektmitglied eine Ausgabe löscht, erhalten andere Mitglieder eine Benachrichtigung. Gleichzeitig wird die Ausgabe in einen "Papierkorb"-Status versetzt, anstatt physisch gelöscht zu werden. Innerhalb von 7 Tagen nach der Löschung kann jedes Projektmitglied die Ausgabe in die Liste der aktiven Ausgaben zurücksetzen. Dies spiegelt wider, wie viele moderne Systeme mit Löschungen umgehen, indem sie Sicherheit über Endgültigkeit stellen. Doch nicht alle Fälle sollten gleich behandelt werden. Was, wenn ein Benutzer versehentlich eine private Ausgabe zu einem Gruppenprojekt hinzufügt oder ein Eintrag völlig irrelevant ist? Eine sofortige Entfernung kann notwendig sein, um Verwirrung oder Datenschutzprobleme zu vermeiden. In diesen Fällen ist es möglicherweise nicht angebracht, alle zu benachrichtigen und einen wiederherstellbaren Datensatz zu führen.

Ausnahmen: Wann Hard Delete erlaubt ist

Um diese Grenzfälle zu handhaben, führt Splync 1.14 kontrollierte Bedingungen für Hard Delete ein. Eine Ausgabe kann dauerhaft ohne Benachrichtigungen gelöscht werden, wenn der löschende Benutzer sowohl der Ersteller als auch der letzte Bearbeiter der Ausgabe ist und die Löschung innerhalb von 30 Minuten nach Erstellung erfolgt. Wenn diese Bedingungen erfüllt sind, behandelt das System die Aktion eher wie ein schnelles Rückgängig machen als ein gemeinsames Ereignis. Alle anderen Löschszenarien verwenden standardmäßig Soft Delete. So findet Splync ein Gleichgewicht zwischen Flexibilität, Privatsphäre und Transparenz.

Wie man gelöschte Ausgaben sieht

Diese Funktion soll so intuitiv wie möglich sein. In Version 1.14 haben wir neben der bestehenden Mitgliedsfilter-Schaltfläche eine neue Filter-Schaltfläche hinzugefügt, mit der Benutzer zwischen aktiven und gelöschten Ausgaben umschalten können. Dadurch wurde der Filter- und Sortierbereich der Benutzeroberfläche leicht aktualisiert. Um die Oberfläche einfach und verständlich zu halten, verwenden die Filter-Schaltflächen jetzt Symbole. Bei einer aktiven Ausgabe können Benutzer nach links wischen, um sie zu löschen. Nach dem Tippen auf die Löschtaste erscheint ein Hinweis, um zu klären, ob die Aktion zu einem Hard Delete oder Soft Delete führt, damit die Benutzer sicher fortfahren können. Bei einer gelöschten Ausgabe können Benutzer nach links wischen, um sie wiederherzustellen.

Nächster Schritt nach Soft Delete von Ausgaben

Da wir nun den Löschablauf für Ausgaben verbessert haben, besteht der nächste Schritt darin, die Löschung von Projekten flexibler zu gestalten. Derzeit können Benutzer ein Projekt nur nach der Abrechnung löschen. Es gibt keine direkte Möglichkeit, ein noch nicht abgerechnetes Projekt zu löschen, was bedeutet, dass Benutzer unnötige Schritte durchlaufen müssen, bevor sie ein Projekt entfernen können. Dies kann unbequem sein, wenn ein Projekt versehentlich erstellt, ungewollt dupliziert oder einfach nicht mehr benötigt wird. Die Verbesserung der Ausgabenlöschung war ein wichtiger Meilenstein zur Lösung dieses Problems, da das Löschen eines Projekts komplexer ist als das Löschen einer einzelnen Ausgabe. Es kann die Ausgaben, Salden und das Vertrauen aller beteiligten Projektmitglieder beeinflussen. Aus diesem Grund erfordert das Löschen von Projekten ein sorgfältigeres Design. Eine bessere Lösung ist in Arbeit.